Willkommen

Wir bieten seit 2002 Seminare, sowie Paar- und Einzelarbeit an.

Dabei bemühen wir uns, die Brücke zu schlagen von den Alltagsanforderungen an Paare in der heutigen Zeit und dem inneren Wunsch als Paar spirituell, würdevoll männlich, würdevoll weiblich und energiegeladen zu leben, zu lieben und zu sein.

Die Karmamudra genannte „Fakultät" der Tara Sattva Akademie und diese Internetpräsenz widmet sich Aspekten des Paar- Seins mit den Aspekten: Sinnlich-Sensibel-Polar. Dies geschieht aus der Sicht des buddhistischen Tantrismus.

Für die psychologischen Aspekte in der Paarbeziehung gibt es weitere Angebote unter www.paar-polar.de.

Wir sehen Karmamudra-Paar-Sein-Angebote als Teil unserer Gesamtarbeit mit Menschen zum Wohle ihrer selbst, ihrer Partner und aller Wesen.

Zuerst einige Erläuterungen zum Begriff Karma Mudra, der aus dem Sanskrit stammt und in den von S.H., dem Dalai Lama, empfohlenen Berzin Archiven The Berzin Archives wie folgt übersetzt wird:

karmamudra (las-kyi phyag-rgya, Versiegeln mit einem Partner/in physischen Handlungen)

Mehr in der nachfolgenden PDF zur Karma Mudra Praxis

Eine wesentliche Grundanforderung für Paare ist die Bindungs- und Beziehungsfähigkeit, so dass es für uns Menschen der Neuzeit und des Westens einiges an Vorstufen zu bearbeiten gilt. Ein Sitzen in der sexuellen Yabyum-Position hat nichts mit Karma-Mudra zu tun. Vielmehr geht es um das tiefe Versiegeln, Ineinanderfließen und Verschmelzen als Paar. Dazu braucht es die Fähigkeit, sich in der Paarbeziehung in feinsten Nuancen wahrzunehmen. Im Alltag regiert meist der Stress, so dass die Ressourcen des Paar-Seins verschüttet sind. Karmamudra ist also der Gipfel einer geläuterten, gereinigten Paarbeziehung oder die durchleuchtet-authentische Praxis zweier gleichwertiger erwachsener Personen, die diese Praxis zum Wohle aller Wesen vollziehen (was mit unserem westlichen Verständnis von sexueller Vereinigung wenig zu tun hat) und wirklich eine Methode der Erlangung "besonderer" innerer energetischer Zustände ist.

Fragen die uns und hoffentlich euch Lesende bewegen?

In welchen Stufen beginnen wir in und mit unseren Beziehungen, wenn wir die Sehnsucht haben, mehr vom Leben zu wünschen, als den "kleinen Kreislauf"?

Was können wir tun, um uns und unsere Partnerschaft zu entwickeln und ein Leben für uns und andere in körperlicher, seelischer und geistiger Zufriedenheit, Ekstase und Befreiung zu erleben?

Wir beschreiben drei Stufen, die wir in unserer Arbeit mit Menschen in Partnerschaften, versuchen zu fördern und zu unterstützen:

Stufe I - Selbstwert und Selbstliebe für den eigenen Körper
Damit ist z.B. auf der körperlichen Ebene der Verzicht auf den ständigen Gebrauch berauschender oder körperlich verunreinigender Substanzen gemeint.

Auf der geistigen Ebene entspricht dies der Vermeidung oder Durchdringung der Pole Selbstüberschätzung (Narziss/Macht/Angst) oder Selbstentwertung und -verletzung (Abwertendes und wertendes Denken).

Auf der seelischen Ebene ist das Nicht-Mehr-Zulassen entwertender oder entwürdigender Beziehungen und sexueller Kontakte gemeint, da es auf der äußerlichen, inneren und feinstofflichen Ebene den Körper verschließt.

Diese bedeutet auch das Ausheilen alter Wunden durch Meditationsmethoden, Yoga, feinstoffliche Arbeit mit Energie und Atem und körperorientierte Verfahren.

Stufe II - Liebe und Würdigung des Partners
Durch Liebe und Würdigung der kindlichen, überhöht elterlichen männlichen und weiblichen Anteile meines Partners, kann ich erkennen, dass dieser/ diese "mehr" ist, als ich äußerlich sehe.

Stufe III - Zustand der ALL-Verbundenheit
Mehr darüber und welche Bedeutung Sexualität und Energie dabei haben in der nachfolgenden PDF Stufen der Liebe